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KALAHARI, eine langjährige Erfahrung

Wieder einmal bin ich in die Kalahari gereist. Und wieder ging es um Menschen, die einfach vergessen wurden. Von der Geschichte. Von der Gegenwart. Hundert Jahre Einsamkeit. Nur heißt das Dorf nicht Macondo und liegt auch nicht im Dschungel, es heißt Moshaweng und liegt unter der sengenden Sonne der Kalahari-Wüste.

Zwischen 1973 und 1981 wurden etwa vierzigtausend Menschen durch das Apartheid-Regime von ihrem Land vertrieben, auf Lastwagen gepackt und in der Kalahari ausgekippt. Dort wurden sie fast vergessen, nur wenige mutige und engagierte Menschen kümmerten sich um sie. Doch die Abgeschiedenheit des Moshaweng-Tals, etwa 85 km nördlich der nächsten Stadt, macht es den Menschen sehr schwierig, Arbeit und Einkommen zu finden.


Heute ist im Moshawng-Tal praktisch jeder Mensch von Arbeitslosigkeit betroffen, die Rate liegt bei 92 %. Die Perspektivlosigkeit ist überall anzutreffen. Ein Schulstreik paralysierte das Leben für mehrer Monate, nun wird kein Kind, kein Jugendlicher versetzt werden, alle müssen das gesamte Schuljahr wiederholen. Ich sprach mit Jugendlichen über Ideen zu ihrer Zukunft und begann, jene zu suchen, die anderen ein Vorbild sein können, um mit ihnen einen Neuanfang zu wagen.


Scholas Occurrentes, das Projekt von Papst Franziskus

Meeting with a man of peace


Nach einigen Tagen intensiver Arbeit im Vatikan wurden die Ergebnisse am 4. September 2014 auch Papst Franziskus vorgestellt. Das Projekt "Scholas Occurrentes" ist SEIN Projekt, über die Kultur des friedlichen Zusammentreffens von Schulen und Schülern kann über die Erziehung von Werten Frieden praktisch eingeübt werden. Drei Säulen hat SCHOLAS OCCURRENTES: Bildung, Sport und Kultur. Menschen, die sich zusammenfinden, um in diesen Bereichen aktiv zu werden, lernen auch den Umgang miteinander - und dadurch entsteht die Kultur des Friedens. Das Konzept ist so einfach und klar, dass man sich wundern muss, dass es nicht schon viel früher entwickelt wurde.



 
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